Das Grab in der Nähe von Rennes-le-Chateau

Das Grab

 

Das Grab in der Nähe von

Rennes-le-Chateau

Infos und Fotos

 

Was folgt ist eine kurze Beschreibung des Grabs und wie ich den Standort entdeckte.

Das Grab, das ich hier zeige wurde durch das Entschlüsseln von Hinweisen, welche Sauniere in den Dekorationen seiner Maria Magdalena Kirche in Rennes-le-Chateau hinterließ, entdeckt. Aus nachvollziehbaren Gründen ist es mir derzeit nicht möglich tiefer ins Detail zu gehen, welche Dekorationen ich nutzte und wie ich sie entschlüsselte.

Die Hinweise führten letztendlich, nach einer stundenlangen Suche zu einem Punkt in der umliegenden Hügellandschaft.  Mein Bruder, der mich auf diesem Trip begleitete, lokalisierte letztendlich die vermeintliche Stelle, nach der wir suchten.

Der Ort war komplett überwachsen und wenn ich nicht explizit danach gesucht hätte, wäre ich ohne auch nur einen zweiten Blick zu verschwenden daran vorbei gelaufen. Zudem Stand die Sonnen in einem günstigen Winkel, dass der Eingang gut beleuchtet wurde und ihn so sichtbarer machte als er für gewöhnlich war. Mit einem Gefühl der Aufregung im Bauch trat ich ein. Zu dieser Zeit konnte ich noch nicht ahnen, dass nur ein paar Meter unter mir ein altertümliches Grab auf seine Entdeckung wartete. Ich leuchtete mit meiner Taschenlampe in die Dunkelheit und war ein wenig enttäuscht als ich Fußspuren in der weichen Erde sah. Sie schienen nicht frisch zu sein und ich dachte mir, dass sie eventuell von Sauniere sein konnten. Nachdem ich mich tiefer in das Innere vorwagte sah ich, dass sich die Höhle zirka zwanzig Meter weiter in den Berg zog. Eine enge Passage führte in eine andere Richtung und da sie weiter hinten eine Kurve beschrieb, konnte ich nicht sehen, was wohin sie führte.

Zunächst konzentrierten wir uns auf den Hauptraum und starteten eine ausgedehnte Suche nach gravierten Zeichen die uns zeigten, dass Sauniere hier war, da wir ja wissen, dass er es offensichtlich mochte seine Zeichen zu hinterlassen, aber es war nichts zu finden als purer Fels, welcher an manchen Stellen lose und bröckelig war. Am höchsten Punkt der Höhle konnten wir gerade stehen und ich fand heraus, dass wir nicht alleine waren – einige Fledermäuse hatten sich diesen Platz zu ihrem Heim gemacht. An den meisten Stellen war die Höhle niedriger und schlängelte sich durch den Fels, an einigen Stellen ragten Felsvorsprünge bis zum Boden. Das hieß für uns, dass wir die meiste Zeit auf Händen und Knien krabbelnd, manchmal sogar kriechend fortbewegen mussten um in die etwas höheren Gebiete zu gelangen. Viele Stunden und einige Grabungen später hatten wir weder einen Schatz noch etwas Anderes von Interesse gefunden. Nun wurde es Zeit unsere Aufmerksamkeit auf die kleine Passage zu legen.

Als ich etwas in die Passage kroch bemerkte ich, dass sich die Decke bewegte. Sie war mit Spinnen übersäht und einige von Ihnen waren wirklich groß und so entschied ich mich aus der Passage zu entfernen, jedoch ein wenig schneller wie ich herein kroch. Ich mag keine Spinnen. Da es mir nicht möglich war meinen Bruder davon zu überzeugen in die Passage zu kriechen um zu sehen, was um die Ecke war, musste ich mir was anderes ausdenken. Falls ich einen versteckten Schatz bereist gesehen hätte, wäre ich sofort durch die Passage gekrochen, Spinnen oder nicht, aber ohne, dass diese Karotte vor meiner Nase baumelte entschied ich mich, meine Videokamera zu benutzen. Der Plan war, die Kamera auf „Aufnahme“ zu stellen und mit einem speziell für diese Aufgabe ausgewählten Ast, in die Passage zu schieben. Er besaß einige hakenförmige Äste, mit denen ich die Kamera dann zurückziehen wollte. So wollte ich die Kamera um die Ecke manövrieren, um zu sehen welches Geheimnis, wenn es denn eines gab, um die Ecke verborgen lag. Falls etwas Viel versprechendes zu sehen wäre, wollte ich in das Heim der Spinnen krabbeln und weitere Untersuchungen durchführen. Das war der Plan.

Ich platzierte die Kamera soweit wie möglich in die Passage ohne das Heim der Spinnen betreten zu müssen. Nun drückte ich den Aufnahmeknopf und schob ich die Kamera mit dem Ast in die Passage. Plötzlich verschwand die Kamera. Sie war verloren.

Ich krabbelte vorwärts um nachzusehen, wo die Kamera war und sah ein Loch. Es war sehr eng, gerade breit genug, dass die Kamera durchpasste, von der keine Spur zu sehen war. Der schmale Schacht führte nicht gerade runter, sondern knickte etwa einen Meter von der Decke gesehen nach unten ab. Die Taschenlampe haltend, steckte ich meinen Arm und meinen Kopf tief in den Schacht und konnte nur die Rückseite meiner Kamera sehen. Noch war also nicht verloren. Obwohl die Kamera zu tief war um sie mit meiner Hand zu erreichen wusste ich, wenn man sie sehen kann, gibt es möglicherweise einen Weg um sie zurück zu bekommen.

Um die lange Geschichte abzukürzen – Ich nutzte die Hakenförmigen Äste des Stocks und ein Seil um die Kamera eventuell zurück zu bekommen und glücklicherweise gelang es mir letztendlich. Da möglicherweise der gesamte Boden der Passage einsturzgefährdet war und ich zu Beginn die Fußspuren, also ein Beweis, dass bereits jemand vor uns da war, in der Höhle sah und möglicherweise die Passage vor uns untersuchte und alles Wertvolle bereits mitnahm, falls etwas da gewesen sein soll, legten wir einen Stein vor das Loch. So konnten keine Tiere aus versehen hinein fallen (das war die Idee meines Bruders).

Um wiederum eine lange Geschichte abzukürzen – Mein Campervan, mit dem mein Bruder und ich nach Rennes-le-Chateau fuhren, darin kochten und schliefen ging auf mysteriöse Weise kaputt. Er konnte nicht in Frankreich repariert werden, so dass wir ihn nach England zurück transportieren mussten. Das hieß für uns ein Auto mieten und während unserer Rückfahrt in Hotels abzusteigen. In einem dieser Hotels entschied ich mich das Video zu begutachten welches ich auf meiner Reise filmte. Ich verband die Kamera mit dem Fernseher in meinem Zimmer und als ich den Teil erreichte wo die Kamera in das Loch fiel, sah ich, dass ich ein Grab gefilmt hatte, ausgestattet mit einem in Leichentücher gewickelten Körper, Truhen, etwas, das im Licht glitzerte- ich dachte dass es sich um Gold handeln muss – und das seltsamste aller Objekte - ein hölzernes Kreuz, welches an der Wand lehnte. Man kann sich meine Aufregung vorstellen, während ich das Grab sah. Letztendlich hatten wir wirklich den richtigen Platz gefunden. Ich hatte wirklich die Hinweise aus Sauniere´s Kirche richtig entschlüsselt und obwohl auch eine gehörige Portion Glück dazu gehörte hatte ich ein verstecktes Grab in der Landschaft um Rennes-le-Chateau gefunden.

Dieses Foto stammt von dem original Grabfilm.

Rennes-le-Chateau Tomb 2

Erster Blick auf den abgedeckten KörperI

In diesem Videoauschnitt sieht man das Leichentuch welches einen Körper verdeckt und mit einem rotten Kreuz versehen ist.  Unten links sieht man, obwohl hier nicht sehr deutlich, ein Objekt, welches mit einem weiteren Tuch verhüllt ist. Dieses Mal ist es mit einem Davidsstern verziert. In der Mitte, links sieht man eventuell etwas Gold.

Da ich unglücklicherweise zu dieser Zeit nicht wusste, dass dort ein Grab ist, hatte ich die Kamera nicht besser eingestellt, so ist das meiste des Video unbrauchbar, also entweder nicht scharf oder einfach nur die Seite von der Wand. Für mich war es jedenfalls ein Beweis, dass dieses Grab existiert. Nächstes Mal wäre ich besser ausgestattet.

 

 

 

Die zweite Aufnahme des Grabs.

 

 

Um zu gewährleisten, dass ich dieses Mal eine bessere Aufnahme bekam benutzte ich einen selbst gebastelten Kameraarm, welcher aus kurzen Lattenstücken, welche mit Scharnieren verbunden waren und zusätzlich mit Arretierungen versehen waren um zu verhindern, dass sie sich zu weit abklappten. Das Ende war noch mit einem Kugelgelenk ausgestattet um die Kamera rotieren zu können. Ich befestigte ein Seil an die Kamera um sie in verschiedene Richtungen schwenken zu können. Das würde mir erlauben, so hoffte ich, die Kamera gut genug zu kontrollieren, obwohl ich sozusagen blind filmte. Ich besorgte mir eine zusätzliche Kameralampe von einer Messe. Sie war hell und ich hatte einen starken Lichtstrahl welches die Dunkelheit des Grabes gut erhellen würde. Der einzige Nachteil war, dass die Batterie dadurch schnell leer wurde, aber ein paar Minuten Film würden genug sein, da das Grab nicht sehr groß auf den ersten Aufnahmen aus sah.

Nach ein paar Problemen und leichten Abänderungen des Designs, schaffte ich es letztendlich ein gutes Video von allen Objekten im Grab zu bekommen.

 

Dieses Foto stammt von dem zweiten Grabfilm.

 

Rennes-le-Chateau Tomb 2    

 

Obwohl das Licht nicht perfekt ist, war dieses Mal das Video viel klarer und alle Objekte konnten gesehen werden.  Die Züge von Augen und Nase können unter dem Tuch erkannt werden. Eventuell ist es aber auch eine Maske oder ein Helm. Falls das rote Kreuz, welches gut zu erkennen ist, ein Templerkreuz sein sollte, dann könnte das ein Hinweis darauf sein, dass unter dem Tuch ein Tempelritter liegt, möglicherweise in voller Montur. Es gibt eine Legende, dass ein Templer mit voller Rüstung in den Geheimen Kammern unter der Kapelle von Rosslyn begraben liegt, aber das ist nur eine Legende. Falls hier keine Templer begraben liegt und bei dem Kreuz handelt es sich wirklich um eine Templerkreuz, dann muss die hier begrabene Person höchsten Ansehen von den Templern genossen haben oder von ihnen möglicherweise angebetet worden sein.

Das Grab sieht mit seinen umher geworfenen Objekten aus, als hätte jemand eine Plünderorgie gefeiert. Und falls jemand einige Jahre nach der Versiegelung des Grabs sich zutritt verschaffte, hat er wohl alles mitgenommen, was leicht zu tragen war und am wertvollsten erschien. Aus unerklärten Gründen hat der Grabräuber den Rest übrig gelassen. Falle es Sauniere war, gab es eventuell Gefahren, dass das Grab entdeckt worden wäre. Vielleicht stand er unter Beobachtung, so dass er entschied das Grab wieder zu versiegeln und zu einem späteren Zeitpunkt zurück zu kehren, was offensichtlich nie wieder geschah.

 

Rennes-le-Chateau Tomb

Das Grab

(Mit Photoshop aufgearbeitet um die Details hervorzuheben.)

Es gibt nur einen Eingang in das Grab, welches sich links auf dem oberen Bild befindet. Obwohl die Höhle, bevor sie eine Grabstätte wurde, natürlich geformt zu sein scheint ist der rechteckige Eingang sicherlich von Menschenhand gearbeitet. Eventuell wurde ein natürlicher Tunnel erweitert um die Objekte in die Grabkammer zu bekommen. Für mich sieht das Grab aus als sei es herzförmig. Sauniere hat Abbildungen des „Heiligen Herzens“ in seiner Kirche und in der Villa Bethania, aber vielleicht ist das auch bloß Zufall und es hat nichts miteinander zu tun.

Die obigen Bilder Zeigen klar die karge Anzahl von  verstreuten Objekten, welche im Grab zurückgelassen wurden. Was mag wohl das Objekt sein, welches unter dem Tuch mit dem Davidsstern versteckt liegt?

 

 

 

Die dritte Filmaktion des Grabes.

 

 

 

Bruce Burgess, der Bloodline Direktor, wollte mehr Filmmaterial von dem Grab und ich stimmte zu. Aus diesem Grund kehrten wir im Januar 2007 nach Frankreich zurück.

Aus nachvollziehbaren Umständen und er Kürze der Zeit  fand das Filmen in der Nacht statt und der Weg in der Dunkelheit zum Grab war eine gespenstische Erfahrung. Der heulende Wind, welcher um die Büsche pfiff trug hierzu noch bei.

Die Landschaft sah im Taschenlampenlicht komplett anders aus was bedeutet, dass es schwierig war die exakte Stelle in der Dunkelheit zu finden, da sie noch immer gut durch die überwuchernden Büsche getarnt war. Letztendlich fanden wir die Stelle und ich schlüpfte hinein.

Nachdem ich den Schacht abgedeckt hatte, schnitt ich die Steine aus dem Bauschaum, den ich benutzte um das Loch zu versiegeln. Nachdem ich die Kamera präpariert hatte war ich nun bereit das Grab ein weiteres Mal zu filmen.

    

Die ferngesteuerte Kamera

Bruce hat mich mit einer Spezialkamera mit einer langen Leitung ausgestattet. Diese konnte an einen Monitor angeschlossen werden. So sah ich zum ersten Mal was ich in dem Grab unter der Höhle filmte.

Die Kamera hatte um die Linse eine Reihe von hellen LED´s.

Ich befestigte die Kamera an einer flexiblen Stange, welche im Bedarfsfall noch verlängert werden konnte.

Weiterhin befestigte ich einen flexiblen Draht an das Kameraende. So konnte ich die Kamera von links nach rechts schwenken und alle Objekte im Grab filmen.

 

Dieses Foto stammt von dem dritten Grabfilm.

Einige dieser Bilder hier wurden von Bloodlinethemovie.com bereitgestellt.

    

            Hier habe ich den Schaum wegeschnitten und den ersten Stein entfernt.      Die Spezialkamera wird in den Schacht eingeführt.

      

Zwei Aufnahmen während die Kamera in den schmalen Schacht zum Grab abgelassen wird.

Da während des Herausschneidens des Bauschaums einige Teil in den Schacht fielen, blieb ein wenig des Schaums beim einführen an der Kameralinse hängen, so  musste ich die Kamera noch mal herausziehen und reinigen. Beim zweiten Mal lief alles glatt und nur noch einige kleine Stücke hingen an der Linse.

Das Erste was ich bemerkte, war dass einige Steine herunter gebrochen waren, aber glücklicherweise verfehlten sie den Leichnam, obwohl er sich leicht bewegt zu haben schien sah er unversehrt aus.

Der Abbruch der Steinel

Das hölzerne Kreuz liegt nun zerbrochen unter den Steinen auf dem Boden. Die Pergamente und Objekte, welche klar auf dem zweiten Film zu sehen waren sind nun ohne Zweifel zerstört worden und liegen zermalmt unter den Steinen. Ich dachte schon immer, dass die Decke des Grabes unstabil ist und als ich das sah wusste ich, dass ich richtig lag.

Die Konturen der Schulter und des Kopfes des Körpers, der auf einem großen Rosenmarmorblock liegt, können unter dem Leichentuch gesehen werden.

Das rundliche Gefäß, welches einst mit einer Flüssigkeit gefüllt war, eventuell Wasser was durch die Decke der Höhle sickerte, könnte aus diesem Grund dort eventuell von der letzten Person die das Grab betrat, platziert worden sein. Wie man sehen kann ist das Gefäß nun leer und trocken. Tatsächlich sieht das Grab viel trockener aus als bei meinem letzten Filmen vor einigen Jahren.

Während ich auf den Monitor starrte, bewegte ich die Kamera durch das Grab und filmte alle Objekte.

 

Die metallisch aussehende Kiste.

Die Schatzkiste gibt den Blick auf goldene Becher oder Kelche frei, zudem sieht man staubige Münzen und andere bis jetzt unbekannte Objekte.

Ein altes, stark in Mitleidenschaft gezogenes  Buch oder Codex.

Dieses Buch befindet sich auf einer Truhe rechts vom Körper in der Nähe des versiegelten Eingangs. Unglücklicherweise scheint es in einem schlechteren Zustand zu sein als die restlichen Artefakte im Grab, was zweifellos an dem Material, aus dem es gefertigt wurde, liegt.  Es scheint der Buchstabe „L“ und „O“ auf dem Einband des Buches geprägt worden zu sein. Ein weiterer Buchstabe mit einer geraden Kante ist zu sehen, wie ein „E“ oder ein „R“. Alternativ könnte es sich bei dem viereckigen  „O“ aber auch um ein Symbol handeln, eventuell ein Kreuz oder ein eingeprägter Buchstabe umrahmt von einem Viereck. Es könnte ein „A“ oder vielleicht ein „R“ sein. Ich habe französische und lateinische Wörter gesucht, welche mit „L“ beginnen, aber bis jetzt fand ich keines das wirklich passt. Falls jemand eine Idee hat, was es heißen könnte bitte schreibt mir eine E-mail.

Wir können uns nur vorstellen, was für Informationen und Geheimnisse zwischen diesen verrotteten Seiten verborgen sind. Das Buch ist mein favorisierter Gegenstand in dem Grab. Ich möchte es so ausdrücken- als ich damals mit dem Mysterium um Rennes-le-Chateau in Kontakt kam und es für mich ein Schatzjägerspaß war, hätte ich das Buch ignoriert und wäre direkt zu den Schatzen gegangen. Es ist schon seltsam wie Rennes-le-Chateau einen Menschen ändern kann. Meine Hoffnung besteht darin, dass eines Tages, nachdem das Grab offiziell ausgegraben wurde, alle Artefakte in einem Museum ausgestellt werden und ein kleines Kärtchen mit der Aufschrift „Entdeckung von Ben Hammott“ dabei stehen würde. Das wäre etwas auf das ich wirklich stolz wäre.

Es gibt noch mehrere Objekte und Stellen im Grab, welche interessant erscheinen und auf Film gebannt wurden, aber im Moment kann ich es noch nicht enthüllen. Es wird noch einiges mehr im kommenden Bloodline Film zu sehen sein. Für die jüngsten Updates, welche im Mai 2007 eingestellt wurden, bitte die neuen Buttons NEWS, FILM und RESEARCH anklicken. Zudem gibt es einen neuen Filmtrailer. Bloodlinethemovie.com

 

Klicke auch auf diese zwei Links um die Bloodline Filmclips auf Youtube zu sehen: Holy Relics    und    Mary Magdalene Tomb

 

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